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fast zu explodieren, völlig überfordert zu sein, kann den Aufgaben und Anforderungen einfach nicht mehr gerecht werden. Meinen eigenen Ansprüchen auch nicht.

Dann fühl ich mich leer, verlassen, unwichtig.

Doofe Phase, aus der ich mich aber selber rausholen möchte.


Scheiss was auf zugige Fenster der neuen Wohnung, in der ich mich noch immer nicht zuhause und wohlfühlen kann. Mit ner Küche, die noch immer auf dem Stand von vor 4 Wochen ist und auch kein Weiterkommen in Sicht ist. Mit einem Karton-, Kisten- und Tütenchaos im zukünftigen Arbeitszimmer, weil das Geld für entsprechende Möbel fehlt. Mit einem Schlafzimmer, in dem ich nicht warm werde und ausgeruht aufwachen kann. Scheiss was auf die Situation auf der Arbeitsstelle, wo ich vom Chef ignoriert und mit Arbeit überhäuft werde, die einfach nicht zu schaffen ist. Scheiss was auf das Gefühlsleben, das mich immer wieder aus'm Stehgreif zum Weinen bringt. Das mal auf und mal ab geht.

Ich haue erstmal ab.


Zum Glück gibt es Menschen, die mich mögen, verstehen und unterstützen:
Morgen kommt der Anhänger an ein geliehenes Auto, Pferdi drauf und ab in die Lüneburger Heide. Den Lehrgang machen, den ich aus Geldnot abgesagt hatte. Habe ein unschlagbares Angebot bekommen und werde in diesen 4 Tagen alles was mir nicht gut tut ausschließen und mich nur dem neuen Lehrstoff, den netten Leuten und meinem Pferd widmen - und mir selbst! Wir werden uns sicherlich den Hintern abfrieren.
Irgendwann werden wir auch wieder warm - und ich hoffe, mir selbst dann wieder einen kleinen Schritt nähergekommen zu sein.

Noch kann ich mich nicht so richtig freuen, aber wenn morgen alle Klamotten gepackt und ich mit dem Gespann auf der Autobahn bin, wird die Freude kommen. Da bin ich ganz sicher. Denn Freuen habe ich noch nicht verlernt.

Sonntag spät abends bin ich dann zurück - mit vielen neuen Eindrücken und vielleicht auch Einsichten. Auf jeden Fall mit neuer Kraft für die Anforderungen in meinem Leben.

Kategorie: Bine
Geschrieben von: Bine am 31.01.2012



Bine: Oh Herr ...



lass Hirn vom Himmel regnen - vorzugsweise auf unsere Noch-Vermieter !

Das Haus ist übergabefertig, angekündigt war die Übergabe bis 31.01.2012. Eben wollte ich einen Termin mit den Vermietern vereinbaren, aber sie lehnen die Übergabe ab eek .

Irgendwie verstehen die nicht, was mit einer Übergabe gemeint ist, ihre Aussage war, das sollten unsere Anwälte untereinander klären. Ich glaub das einfach nicht, wie weltfremd diese Menschen sind. Keine Ahnung von nix, aber große Klappe haben ch .


Jetzt mobilisieren wir Bekannte, die mit uns eine Begehung des Hauses machen, jede Ecke wird angesehen und fotografiert, die Schlüssel in einen Umschlag gepackt und den Vermietern dann unter Zeugen in den Briefkasten geworfen.
Eine befreundete Rechtsanwältin (käme als Zeugin sicher gut) hat leider keine Zeit, schade. Aber nen Immobilienmakler (mein Bruder) ist dabei und ein befreundetes Ehepaar.
Ein Bekannter von R. schaut sich schon heute das Albtraumhaus gemeinsam mit ihm an, da er morgen keine Zeit hat.

Oh man, das zehrt an den Nerven - meine Gefühlswelt liegt im totalen Chaos und mein Belastungsfaktor liegt derzeit bei unter Null.


Kategorie: Bine
Geschrieben von: Bine am 28.01.2012



Bine: Wieder



kein Tischler, morgen nochmal telefonieren, wann er Zeit hat. Bin wirklich sauer jetzt !!!

Dafür sind 38 Umzugskartons verkauft, einer ist wieder dazugekommen, weil ich im Keller angefangen habe, etwas zu räumen. Die Kleidungskartons mit Metallstange sind noch da, 6 Stück hier und noch ein paar im Haus. Hoffe, dass ich die auch noch gut verkaufen kann.

Einiges hab ich hier jetzt im Wohnzimmer rumstehen und werde diese Sachen morgen im großen OnlineKaufhaus bei den Kleinanzeigen einstellen, mit den Kartons hat das ja auch prima geklappt.

Den Dachboden vom Haus habe ich nach Dienstschluss saubergemacht und wieder mein Auto mit Klüngelkram vollgepackt. Und auch wieder ausgeräumt !!!

Nen nettes aber emotionsloses Telefongespräch gabs auch noch und jetzt versuche ich mal, mehr als ne Stunde am Stück zu schlafen.

Boah bin ich müde.

Kategorie: Bine
Geschrieben von: Bine am 25.01.2012





- und doch so wenig.

Der Reihe nach:

Freitag das Essen im Dörfchen bei Detmold war wirklich lecker. In ein Lokal mit solchen Preisen würde ich nicht unbedingt gehen, war aber eine schöne lukullische Erfahrung. Ich sollte mal überdenken, mir gelegentlich so etwas zu gönnen. Diesmal war ich ja eingeladen, zum Glück!


Samstag habe ich zuhause mächtig gerödelt, hatte ich mir ja zum Ziel gesetzt, bis Sonntag Mittag auch das Arbeitszimmer vorzeigefähig zu haben. Das hat auch gut geklappt, und abends war ich mit ner Freundin in einem Modeatelier zu einer Autorenlesung dieses Buches. Unterhaltsam geschrieben, sehr netter Autor, aber Vorlesen ist nicht so wirklich seine Stärke. Die Atmosphäre war sehr locker, allerdings kamen meine Freundin und ich uns etwas exotisch vor, die anderen Hörer schienen sich alle irgendwie zu kennen. Mit uns waren es 21 Interessierte, die Auszügen aus der Geschichte lauschten.

Die Atelierinhaberin ist Modeschöpferin (damit hab ich's ja so gar überhaupt nicht), stellt aber auch Werke unterschiedlicher Künstler aus und hat eben diese Lesung angeleiert. Mal schauen, vielleicht werde ich dort noch das ein oder andere Mal hingehen.


Der Sonntag war für mich äußerst enttäuschend, da nicht so gelaufen, wie geplant und besprochen. Naja, zumindest lasse ich mich nicht mehr benutzen und runterziehen. Darüber bin ich sehr stolz. Die Lieblingstochter kam zum Essen und wir haben viel gelacht, aber auch ernsthafte Gespräche geführt. Schön das!!!


Blöd nur, dass ich extrem schlecht schlafe, im Büro sehr müde bin und dementsprechen besch* aussehe. Montag hab ich dann trotzdem nach Dienstschluss einige Kleinigkeiten aus dem Haus geholt - diese doofe Schlepperei muss doch endlich mal ein Ende haben ! Wird wohl am Donnerstag so weit sein - dann hab ich den Bulli und Träger, die die Reste rausschleppen.


Gestern gabs dann schon wieder ne Einladung einer Freundin zum Geburtstagsessen bei einem "Edel-"Griechen hier in Bielefeld. Wieder mega-lecker und im Ganzen ein schöner Abend.



Nach der Enttäuschung am Sonntag kam dann gestern eine nette SMS, aber wie gesagt, ich lasse nicht mehr mit mir rumspringen! Soll er doch warten, bis MIR danach ist, zu kommunizieren. Pft.


Vielleicht kommt heute dann endlich der Tischler, meine Küche nervt mich total, und im Keller muss ich heute auch anfangen zu Räumen. Freitag habe ich dann dabei etwas Unterstützung eines langjährigen Freundes.


Es geht voran!

Kategorie: Bine
Geschrieben von: Bine am 25.01.2012



Bine: Endlich


steh'n die Eckregale, angeschraubt an ein hohes Bücherregal. Danke Lieblingstochter und Schwiegertochter! Wir hatten ne Menge Spass beim Aufbauen, ich durfte nix machen, nur Werkzeug angeben und Kaffee kochen. Die beiden Mädels sind die absoluten Ikea-Spezialistinnen und der festen Überzeugung, dass sowohl Männer jeglichen Alters als auch ältere Damen eek mit dem Aufbauen nicht vernünftig klarkommen.
Oki - ich hab sie in dem Glauben gelassen cool .

Das dreigeteilte Bild ist jetzt auch über dem Sofa aufgehängt und mit Glück hängt heute nachmittag auch das große Bild am Esstisch.


Während die Lieblings-Musiksendung laut lief, hab ich dann noch 5 (oder waren es 6 ?) Kartons ausräumen können. Bücher, Spiele, meine Pokale und anderer Kleinkrams beleben jetzt die Regale.


Bald gibts Fotos!

Kategorie: Bine
Geschrieben von: Bine am 20.01.2012



Bine: Menno


... es hört nicht auf. Jetzt hat die schöne Wohnzimmerlampe auch noch den Geist aufgegeben. Ich hoffe, dass es nur die Sicherung in dem Akku ist. Morgen kommt die Elektrikerin und guckt nach.

Der Installateur hat mich 67 Öcken gekostet, nen Gardinenstangenstück hab ich auch gefunden.

Gestern abend wollte ich dann endlich die alten Ikea-Eckregale zusammenbauen und durfte wieder mal feststellen, dass 2 Arme und Hände dafür nicht ausreichend sind. Hab frustriert alles an Ort und Stelle liegengelassen und hoffe, dass heute irgendwer ne Viertelstunde für mich Zeit hat.

Vorher war ich wieder im Haus, noch Klüngelkram abholen. Der Bauersohn hat die restlichen Schränke abgeholt, nen Vorschuss für die Arbeiten in der Küche kassiert (schonmal 150 Öcken). Dafür bekomme ich aber hinterher eine Rechnung, die der Gebäudeversicherung des Vermieters eingereicht wird. Ohne diesen blöden Wasserschaden wären wir ja nicht ausgezogen in eine Ersatzwohnung.


Hat jemand zufällig ne Gelddruckmaschine im Keller stehn und würde mir die für ne Stunde ausleihen? Ich brauche nicht viel, will nur alle Rechnungen bezahlen und trotzdem noch leben können.


Ausserdem könnte es endlich mal aufhören zu regnen. Immer wenn ich Kisten, Kartons und andere Sachen in die neue Wohnung schleppe, regnet und stürmt es. Macht auch keinen Spass.

Mein Sohnemann müsste auch noch einmal kommen und mir bei einigen Kleinigkeiten zur Hand gehen, allerdings setzt er sich selber total unter Stress und ich steh dann ganz hinten an.


Irgendwann wird alles besser. Jedenfalls freue ich mich schon auf das Essen morgen mit Freundinnen! Und heute abend läuft wieder "unsere" Radiosendung, die ich auf gar keinen Fall verpassen werde.

Kategorie: Bine
Geschrieben von: Bine am 19.01.2012





will nicht so, wie ich es mag. Da werde ich wohl noch einmal anrufen und nachfragen müssen.

Dafür haben wir am letzten Freitag wirklich viel geschafft. Und der Bauersohn (Tischler) hat schon einen Teil meiner Sperrmüll-Möbel zur Entsorgung mitgenommen und holt den Rest auch noch ab. Schön das, so spare ich Geld und vor allem Zeit. Mal sehen, wann er die Rückwände fertigbekommt, aber inzwischen habe ich mich an die Küchensituation gewöhnt. Schließlich kann ich waschen - z.B. die Gardinen. Samstag nach dem Fußballspiel, das richtig Freude gebracht hat, wollte ich sie aufhängen und musste leider feststellen, dass mir ca. 10 cm Länge fehlen. Mist aber auch. Heute rumgefahren um ein längeres Stück Stange zu bekommen, aber leider nix draus geworden. Zumindest habe ich Licht im Wohnzimmer und die Gardinenschals zieren jetzt wenigstens das Fenster. Dann muss die Terassentür halt noch etwas warten. Auch im Schlafzimmer hängen die Schals, aber mit dieser Lösung bin ich noch nicht wirklich glücklich.
Ein wunderschönes und wohl auch recht wertvolles Bild von meiner Mutter, das die letzten Jahre gut geschützt auf dem Dachboden stand, hat Einzug in mein Wohnzimmer gehalten. Wenn es aufgehängt ist und auch die Gardinen komplett sind, zeige ich mal ein Foto.


Samstag habe ich meinen neuen Staubsauger, ein DirtyDevil, im Supermarkt reklamiert und konnte ihn problemlos zurückgeben. 2000 Watt hatte er, aber keine Saugleistung. Ne, nix für mich. Jetzt bin ich erstmal saugerlos, aber sicher nicht lange. Ich habe gelernt: im Laden ausprobieren, auch wenn's vielleicht albern klingen mag.


R. hat den Garagenraum gestrichen, hoffentlich deckt das Weiss die Holunderflecken ab. Das werde ich dann Mittwoch nachsehen.
Morgen treffen wir uns bei meiner Tante, die einen "neuen" gebrauchten Fernsehtisch bekommt. Wir holen ihn gemeinsam ab und schleppen ihn dann hoch. Sie hatte vor kurzem 2 leichte Schlaganfälle und darf sich nicht anstrengen, mein Onkel ist auch schwer krank und kann nichts mehr heben oder tragen. Ich hab mich gefreut, dass R. gleich zugesagt hat, zu helfen.

Gestern waren wir im Sonnenschein über 2 Stunden spazieren und danach noch gemeinsam bei ihm. Ich glaube, mit dieser Situation besser klarzukommen als er, wenn mir etwas nicht passt, kann ich ja gehen - und mache das dann auch. So wie vorletzten Freitag, als wir zunächst gemeinsam essen waren und danach noch auf'n Cappu bei ihm. Ich fühlte mich nicht wohl und konnte nach Hause fahren. Solange wir mit dem Haus nicht abgeschlossen haben, wird der Kontakt auf jeden Fall weiter bestehen bleiben und wir gehen behutsam und freundlich miteinander um.


Die nächste Zeit bin ich viel unterwegs: Freitag mit meiner Freundin und anderen Bekannten zu ihrem Geburtstagsessen beim Griechen in der Pampas (Hiddesen bei Detmold), Samstag mit einer anderen Freundin in Bielefeld zu einer Lesung (ja Cheffe, ich werde mal meine Fühler ausstrecken), nächste Woche Dienstag dann von einer anderen Reitfreundin zum Geburtstagsessen - wohl auch wieder griechisch - eingeladen.

Öhm - da war doch noch was? Ach ja, mein Keller ... und das Arbeitszimmer. Aber das darf warten, habe keinen Bock auf Stress.


So, nun ab inne Heia, um 5 Uhr klingelt der Wecker. Gut ist, dass ich morgens tatsächlich aus dem Bett komme und bisher noch nicht "verschlafen " habe.

Kategorie: Bine
Geschrieben von: Bine am 16.01.2012



Bine: Peinlich

hoch 10 - was hab ich mich geschämt gestern!

Der Kundendiensttechniker kam wegen meiner Spülmaschine. Schon nach ein paar Sekunden hatte er den "Fehler" gefunden!
Mein Schwager hatte den Abwasserschlauch der Maschine an den Siphon gesteckt, allerdings den kleinen Deckel am Stopfen nicht abgemacht, so dass auch kein Wasser ablaufen konnte.

Sowas von peinlich aber auch! Naja, 45 Öcken gelatzt und 3 Maschinen Geschirr und Gläser laufen gehabt.


Morgen kommt der Installateur, der Wasserzulauf mit seinem Doppelverteiler liegt so nah an der Wand, dass kein weiteres Verbindungsstück aufgeschraubt werden kann. Der Fachmann wird's schon richten. Mal sehen, wie tief ich dafür in die Tasche geifen muss .


Noch immer fühle ich mich nicht "zuhause" hier, "zuhause" ist für mich immer noch auf dem Ubb'ser Berg.
Und als heute noch die Nachricht von R. kam, dass unsere Vermieter sich auch einen Anwalt genommen und der fristlosen Kündigung widersprochen haben, wurde meine Stimmung auch nicht besser. Also morgen früh den Anwalt anrufen und alles weitere besprechen. Gut, dass ich über die Wassereinbrüche und den ständig wiederkehrenden Schimmel genau Buch geführt habe. 3 Seiten in 3 Jahren und 3 Monaten. Wenn das alles kein Grund für eine fristlose Kündigung ist, weiss ich es auch nicht. Schau'n mer mal...

Heute abend gab's wieder "unsere" Radiosendung. Diesmal nicht gemeinsam gehört, sondern jeder für sich. Komisch das. Und mit diesem komischen Gefühl im Bauch geh ich jetzt ins Bett, obwohl ich morgen mal wieder nen Tag Urlaub genommen hab.

Kategorie: Bine
Geschrieben von: Bine am 12.01.2012



Bine: Mühsam



ernährt sich das Eichhörnchen...

Mit meiner doofen Küche komme ich so gar nicht voran. Der Kaltwasseranschluss ist so dicht an der Wand, dass ich keinen Verteiler dranbauen kann (lässt sich nicht drehen, schlägt gegen die Wand). Heisst, dass die Waschmaschine noch nicht angeschlossen ist, allerdings Spülmaschine und Armatur. Die SpüMa hat bei ihrem ersten (und bisher einzigen) Durchgang den Geist aufgegeben, heute kommt ein Kundendienstmonteur. Die Arbeitsplatte ich auch noch nicht fertig, erst sollten die Anschlüsse fertig sein und alles funktionieren, bevor die Platte festgeschraubt wird. Notfalls kann sie jetzt noch heruntergenommen werden.


Mir fehlen Hände, die beim Tragen helfen, meine Bekannten und Familie haben entweder Rücken oder keine Zeit. Alles zieht sich so hin, ich komme überhaupt nicht weiter. Das nervt ungemein.

Zumindest ist es im Wohnzimmer einigermaßen wohnlich, nur die Körbe mit den Gläsern für die Vitrine stehen noch rum und Gardinen hängen auch noch nicht. Im Schlafzimmer ist noch eine Kruschelecke, um die wegzukriegen, muss im 3. Zimmer einigermaßen Ordnung herrschen. Das dauert aber auch noch, weil die langen Rückwände der Küche und ein Unterschrank noch dort stehen und mich sehr einschränken.


An das Alleinsein muss ich mich erstmal gewöhnen, seit 1980 habe ich nicht mehr alleine gewohnt, entweder mit Mann, Kind(ern) oder Partner. Schon irgendwie komisch, aber ich glaube, wenn ich mich in der Wohnung endlich wohlfühlen kann, werde ich auch das Alleinsein genießen können *hoff*.


@ Viola: Danke für Deine ehrlichen Worte.

Kategorie: Bine
Geschrieben von: Bine am 11.01.2012




hat doch nicht den Weg bestimmt, sondern eher die Vernunft. Hab gestern nach Dienstschluss noch Kartons aus'm Haus geschleppt, den megaschweren Mülleimer runter an die Straße gebracht (tolle Wurst, R. hat Urlaub, hätte er ja gut mal machen können) und mir dann zuhause die Seele aus'm Leibe geflennt.

Mein Töchterlein hat mich aus dem Tief herausgeholt, mir tolle Tipps gegeben, wie ich im Wohnzimmer und Arbeitszimmer effektiv die Möbel stellen kann. Gleich gehts dann noch einmal zum Haus - bei diesem fiesen Wind und Regen den Mülleimer wieder hochschleppen. Dann werden die Bücherregale und Bretter ausgewaschen und eingeräumt. Hoffe, dass ich das heute schaffe. Fühl mich so leer und müde und hab extrem nahe am Wasser gebaut. Von R. null Reaktion oder Nachricht. Naja ... zumindest kann ich mich noch aufraffen, was zu tun und falle nicht in eine allzu tiefe Depression, obwohl ich mich nahe dran fühle.

Morgen habe ich mir Urlaub genommen, der Fensterbauer kommt, um die hakenden Fenster wieder gängig zu machen, Sohnemann bohrt und schraubt noch so einiges und ich werde weiter räumen. Am späten Mittag will der Tischler kommen und mir endlich die Arbeitsplatte montieren. Hoffentlich krieg ich das Schlauchgewirre ordentlich angeschlossen, damit Spül- und Waschmaschine endlich laufen können. Also bitte Daumen drücken!!!

Samstag bekomme ich noch einmal nen LT, dann muss der Rest aus der Schimmelbehausung geholt werden, vor allem das schwere Gäste-Schlafsofa. Um's Pferdi muss ich mich auch mal kümmern und die Kartonflut in den Kellerfluren muss auch noch abgearbeitet werden.

Langeweile habe ich nun wirklich nicht ....

Kategorie: Bine
Geschrieben von: Bine am 05.01.2012



sind inzwischen eingeräumt - bis auf den Apothekerschrank. Die Sachen, die dort Platz finden sollen, stehen noch im Karton im Haus und werden heute nach Dienstschluss abgeholt. Mülleimer an die Straße stellen nicht vergessen! Leider sind die Arbeitsplatten immer noch nicht drauf, so dass es noch nicht möglich ist, von dort warmes Wasser zum Putzen zu bekommen oder mal schnell was im Spülbecken abzuwaschen, geschweige denn mal die Spülmaschine anzuschmeissen oder endlich Wäsche waschen zu können. Man, das geht mir echt auf'n Keks rolleyes .


R. hat heute Geburtstag, sein bzw. unser eigentliches Weihnachtsgeschenk, das nicht pünktlich geliefert wurde, bekommt er dann heute. Oder auch nicht... Große Heulerei gestern wieder, als ich es abgeholt habe, weil es doch ein sehr "persönliches" Geschenk ist.


Bis Mitternacht Schränke eingeräumt, dann ne Geburtstags SMS mit Einladung zum Essen heute Abend abgeschickt. Nach einigem Hin- und Hergesimse wird da nix draus. Ich mochte nicht mehr antworten, war einfach zu sehr verletzt. Soll er doch sagen, er WILL nicht, wäre alles oki. Aber bloß keine Stellung beziehen müssen evil .
Hab alles "im Raum stehen lassen" und nicht mehr geantwortet, dafür wieder inne Kissen geflennt. Meine Güte, hört das irgendwann mal auf question


Nach nur 3 Std. unruhigem Schlaf und nem anstrengenden Arbeitstag bin ich mir noch nicht sicher, wie ich mich heute verhalten werde. Das Bauchgefühl wird wohl wieder den Weg bestimmen, egal wohin er führt.





Kategorie: Bine
Geschrieben von: Bine am 04.01.2012



Bine: Umgezogen



und vergangenen Freitag das erste Mal (und ganz besonders schlecht) in der neuen Wohnung übernachtet. Im absoluten Chaos redface .

Das war jetzt mein 13. Umzug eek und hoffentlich auch mein letzter. Naja, hatte ich vor 3 Jahren und 3 Monaten auch gedacht, aber erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt ...


Nach 3 Tagen sieht's immer noch aus wie Hulle, schleppe Kartons von einem Raum innen anderen und wieder zurück - und ich merke ganz besonders, dass der "Mann im Haus" fehlt. Immer auf andere angewiesen zu sein, ist nicht gerade schön.

Hoffentlich hab ich bald meine Küchenarbeitsplatte drauf, dann gehts mir besser. So mit fließend Wasser inner Küche, Spülmaschine und Waschmaschine anschmeissen können.

Immerhin hab ich schon FN-Telefon und Internet, wobei der WLan-Router noch angeschlossen werden muss, aber das ist mir nicht sooo wichtig erstmal.


Emotional hänge ich total durch, aber das wird auch noch - irgendwann - oder so tzt

Kategorie: Bine
Geschrieben von: Bine am 03.01.2012